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PRO ASYL
Cheikh hat im Senegal Jura studiert, spricht fließend Englisch, Französisch, Arabisch, Spanisch und verschiedene afrikanische Sprachen.

Seit 11 Monaten ist er in Deutschland, spricht mittlerweile sehr gut Deutsch und hat viele Freunde im bayerischen Babenhausen gefunden.

Nach Jahren der Flucht und Perspektivlosigkeit möchte Cheikh endlich eine Ausbildung beginnen und sein Leben in die Hand nehmen. Kein Problem, zwei Ausbildungsbetriebe würden ihn gerne einstellen – wäre da nicht der Freistaat Bayern.

Bayern geht einmal mehr einen Sonderweg und verbietet vielen Flüchtlingen Ausbildung und Arbeit. 90 Prozent der aktuell abgelehnten Flüchtlinge sowie eine große Zahl von Flüchtlingen, die schon länger in Bayern leben und sich gut integriert haben, werden seit März mit pauschalen Ausbildungs- und Arbeitsverboten belegt.

Obwohl sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten könnten, werden viele Flüchtlinge so zum Sozialleistungsbezug gezwungen. Die Möglichkeit, sich eine Perspektive in einem selbstbestimmten Leben aufzubauen, wird ihnen verwehrt.

Der Bayerischer Flüchtlingsrat hat eine Petition gegen diese Praxis der Desintegration durch Ausbildungs- und Arbeitsverbote gestartet.

Bitte unterstützt das Anliegen und zeichnet die Petition, damit Cheikh und tausende andere Flüchtlinge in Bayern nicht weiter in der Perspektivlosigkeit verzweifeln müssen!



https://www.openpetition.de/petition/online/ausbildungs-und-arbeitsverbote-beenden-integration-ermoeglichen
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